Wir haben verschiedene Menschen als auch Institutionen und Parteien angeschrieben und sie gebeten zu unserem Projekt ein Statement abzugeben.

Im folgenden sind die Unterstützer unseres Projektes aufgeführt.

Wir hoffen auf weitere positive Statements und werden diese an dieser Stelle demnächst veröffentlichen.

Danke an alle Unterstützer!

 

 

"HONKS 77 (Rockpunk aus Spandau) unterstützten das Projekt Schaffung "Zentrum alternativer Kultur" und den Erhalt und die Instandsetzung des Haus Nr 13 auf Eiswerder.
In Spandau gibt es immer weniger Möglichkeiten Kunst, Musik und Kultur auszuüben und zu präsentieren."

 

Die LINKE / Spandau war so freundlich uns als erste eine kleine Botschaft zur Unterstützung zu senden,

 

 

 

Bildrecht: A. Dahl

Nachgang "Tag des sozialen, gesunden und internationalen Spandau 2023" am 23.09.2023

Unsere Teilnahme zur o.g. Veranstaltung verlief für unser Empfinden recht positiv.

Wir konnten vielen Menschen, die sich für unser Anliegen interessierten,  unseren Verein und unser Vorhaben vorstellen.

Mehrere dieser Personen unterstützten unser Ziel ein Zentrum alternativer Kulturen  zu errichten durch ihre Unterschrift und vermittelten uns in Gesprächen ihre Solidarität. Insbesondere ein  Herr, seines Zeichens Restaurations-Maurer, hinterließ uns seine Anschrift um uns und unserem Verein zukünftig in ehrenamtlicher Tätigkeit zur Seite zu stehen. Vielen Dank dafür, eine feine Geste.

Leider kam es zu Beginn des Tages zu einer eher unerfreulichen Begegnung an unserem Stand:

Ein älterer Herr fragte was denn alternative Kulturen seien. Es entwickelte sich nach kurzer Zeit, dass unsere Ausführung sozialistisch-human zu agieren

von diesem mit den Worten kommentiert wurde er wäre ja auch Sozialist, aber ein nationaler....

Daraufhin wurde von unsere Seite das "Gespräch", mit der Aufforderung an diesen den Stand zu verlassen, beendet. Leider wollte der Herr nicht von seinem Ort vor dem Stand entweichen, und blieb provokant vor diesem stehen. Als auch unsere Mitteilung den Marktleiter einschalten zu wollen nicht fruchtete, mussten

wir dann vor den Stand treten und den Herren "behutsam des Weges weisen"......

Wir stellen hier nochmals ausdrücklich klar:  Faschisten, Querdenker und sonstige Psychonauten werden bei Erscheinen an unseren Ständen oder bei eventuellen Veranstaltungen mit Konsequenzen zu rechnen haben!!!

 

Bildrecht: A. Dahl

Spontane Aktion am 09.09.2023 anlässlich des SPD-Bürgerfestes / Wröhmännerpark-Hafenplatz

Am Sonnabend dem 09.September nahmen wir die Gelegenheit wahr uns in einer Ecke des Bereiches in dem die SPD-Spandau ihr jährliches Sommer-Bürgerfest abhält zu platzieren und unser Banner mit unseren Forderungen zu präsentieren. Uns wurde der Aufenthalt nicht untersagt, was uns natürlich sehr erfreut hat,

da wir weder angekündigt waren noch einen Standplatz angemeldet hatten.

Die Leute von der SPD-Queer-Abteilung und der Laib und Seele-Stand waren unsere netten ( angenehme Gespräche konnten geführt werden ) "Nachbarn" und

Hr. Kaczmarek fotografierte unser Banner um es social-media-mäßig zu zeigen, vielen Dank dafür.

Des weiteren konnten wir unsere Visitenkarten an Hrn. Saleh und an Herrn Machullik weiter reichen, natürlich mit der Bitte, sich unser Anliegen und unsere Projektion auf unserer Web-Site anzuschauen und eventuell darauf mit eigenen Vorschlägen zu reagieren...

Warten wir es ab.  Insgesamt aber eine gute Idee gewesen an diesem Tag dort anwesend zu sein um unseren Verein weiter zu positionieren.

 

Bildrecht; A. Dahl

Aktion am 07.09.23 vor dem Spandauer Rathaus anläßlich der BVV

Bei schönsten Sonnenschein platzierten wir unsere Aktion fast direkt am Eingang des Rathauses um von den Bezirksverordneten beim Betreten des Gebäudes gesehen zu werden. Wir mussten allerdings feststellen, dass offenbar der hintere Eingang des Rathauses von den Verordneten bevorzugt genutzt wurde, sodass wir nur von einem Mitglied des Vortandes der LINKEN Spandau und einer Genossin angesprochen wurden. Zudem teilten uns diese mit, dass unser Anschreiben an die Fraktionen in der BVV ( siehe HOME ) bei der LINKEn nicht eingetroffen sei. Sehr obskur, da die CDU ja geantwortet hatte....naja.

Wir wurden auch von einer Dame angesprochen, die Kinderbücher-Autorin ist, Frau Tabea Michel. Sie war sehr interessiert an unserem Anliegen, und wir möchten hier gerne ihr Buch "Ich wär gern so elegant wie mein Freund der Elefant" erwähnen, das in diesem Jahr erschienen ist und von ihr auch in Einrichtungen mit Kindern vorgelesen wird. Eine gute Sache finden wir.

Insgesamt aber war die Resonanz auf unsere vor-Ort-Aktion doch eher bescheiden, wenigstens konnten wir die zehn Info-Mappen an interessierte Menschen verteilen und den Vorgang somit weiter vermitteln.

 

 

 

1. MAI - Trommeln - Nachgang / 08.05.23

Unsere Mai-Trommel-Aktion zur Unterstützing unseres Anliegens, das leerstehende Gebäude HAUS 13 in Kooperation mit der BImA wieder nutzbar zu machen,

war durchaus gelungen, auf Grund der geringen Vorlaufzeit jedoch nicht übermäßig besucht.

Einzelne Anwohner und Mitglieder der ansässigen Vereine waren vor Ort, jedoch ohne weiter auf unseren Belang Bezug nehmen zu wollen.

Insgesamt ist das Thema "natürlich" zweitrangig zu medialen Themen wie Krieg, Inflation oder Kaufkraftverlust. Das ist sehr schade da das Eine mit dem Anderen

durchaus in Korrelation steht. Aber das tat unserem musikalischen und künstlerischem Drang keinen Abbruch. Wir konnten ganz entspannt der Dinge harren die da kommen mochten.  Die Planung für zukünftige Aktionen und weitere Kommunikation mit den zuständigen Institutionen konnten wir so zusätzlich behandeln.

Ein kleiner Tisch diente als Büro und Speise-Ablage, sehr unkonventionell, wie wir. Frau Dahl vom BKES ( Büro für kulturelle Entwicklung Spandau ) war ebenfalls erneut  vor Ort, zeichnete und malte live ( die Bilder sind auf Nachfrage erhältlich ) zu den Trommelklängen der Mitglieder und der Besucher. Bedanken wollen wir uns im Nachgang auch nochmal explizit bei dem KLANGHOLZ e.V. ( Nadine und Lisa ), welche uns mit ihrer solidarischen, kostenfreien Verleihung von Trommeln und Klanghölzern ungemein unterstützten. So stellen wir uns eine soziale und korrekte Verhaltensform im Umgang von Vereinen vor. Danke dafür.

 

 

 

Ergebnisse der Mahnwache v. 20.01.2023 bis 27.01.2023 :

Die von uns durchgeführte Mahnwache wurde von mehreren Menschen aufgesucht.

 Interessierte Anwohner der umliegenden Gebäude und der dort ansässige Inselgärten e.V. ( eine Vereinigung der Pächter anliegender Gartengrundstücke ) waren vor Ort um uns und unser Anliegen kennen zu lernen.

Uns wurde von letzteren vorgeschlagen in einer Interessengemeinschaft aller Inselvereine mitzuwirken wenn diese im Laufe des Jahres gegründet werden soll.

Sie soll der Verbesserung der Koordination der Anliegen der verschiedenen, vom Verkauf des Areals betroffenen Vereine dienen.

Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle ganz besonders und werden das Angebot von Frau Scherer ( Vorsitzende ), nach unserer Gründung am 02.03.23, wohlwollend prüfen.

Zudem war die Presse interessiert und berichtete in den Online-Medien vom Tagesspiegel und Berliner Morgenpost. Der Kontakt mit dem Radiosender 91.4 FM gestaltete sich

schwierig, wir hoffen da auf zukuünftige Verbesserung.  Vertreter politischer Parteien waren nicht vor Ort, was wir außerordentlich bedauern.

Insbesondere die Genossen der LINKEN wären dort gerne gesehen gewesen,  glänzten aber mit Abwesenheit.

Insgesamt ist aber ein positives Resümee zu ziehen, erste Personen haben ihre Bereitschaft zur MItarbeit und zum Eintritt in den  Z.a.K. g.n.e.V. ( i.G. ) bekundet.

Wir bedanken uns bei Allen, welche uns durch ihre Anwesenheit und ihre Unterstützung ( Schwester Debby - Kaffe, Glühwein und Früchte/ Mutze - Getränke und Stockteig ) zur Seite standen und unsere Aktion dokumentierten ( Fr. Anja Dahl / Büro für kulturelle Entwicklung  Spandau - Photos / Artwork ).

 

Zusammen kämpfen gegen den Zerfall der BImA-Gebäude / Grund und Boden sind Gemeingut / Für ein Zentrum alternativer Kulturen

Z.a.K. g.n.e.V. ( i.G. ) - 30.01.2023

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